Filippo 

*2013 † 12. Juli 2020

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Filippo wurde auf unserer Zeder geboren. Er war der erste Eichhörnchen-Nachwuchs, den wir in unserem Garten hatten, zusammen mit seinem Bruder Fips. Seine Mutter, von uns Willi genannt, war das erste Eichhörnchen, das sehr nah an uns heran kam.
Als Filippo erwachsen wurde, suchte er sich ein Revier, das ein ganzes Stück von unserem Garten entfernt liegt. Dennoch kam er immer jedes Frühjahr zurück, immer dann, wenn er in seinem Revier keine Nahrung und kein Wasser mehr fand.
Als er vor einem Jahr, im Alter von sechs Jahren am Ostermontag wieder zu uns zurückkam, war das ein Wunder für mich! Eichhörnchen werden in Freiheit im Schnitt so um die drei Jahre alt. Bei guten Bedingungen wie Unterstützung in Form von Zufütterung und optimaler Umgebung können sie auch fünf bis 8 Jahre alt werden. Zehn Jahre ist extrem selten und wenn, dann eher nur in Gefangenschaft mit Unterbringung in einer Außenvoliere mit natürlicher Ausstattung.
Vor einem Jahr wirkte Filippo schon recht alt und er hatte Probleme mit seinem Bein. Dennoch gelang ihm das Klettern noch sehr gut! Rainer meinte, dass Filippo wohl den Winter nicht überstehen würde…

Ja und dann kam mein persönliches Wunder 2.0!!!
Am 27. April entdeckte Rainer ein braunes Eichhörnchen auf unserem Eichhörnchentisch. Es erinnerte mich an Filippo, aber das Fell wirkte viel heller, als ich es in Erinnerung hatte.
Da es alle dort liegenden Nüsse aufgefressen hatte, machte ich ganz vorsichtig die Tür auf und hielt ihm meine Hand voller Nüsse hin, die auch sofort genommen wurden!!!  Spätestens da war mir klar, dass es wirklich Filippo ist!!! Auch an seinen zerfetzten Ohren erkannte ich ihn wieder.
Leider sah er nicht gut aus. Sein rechtes Hinterbein stand ziemlich ab und er lief vorwiegend auf drei Beinen. Auf dem Futterkasten sitzend rutschte er ab und fiel auf den Boden. Es war zum Glück kein tiefer Fall.
Eine befreundete Tierkommunikatorin sprach mit ihm und fand heraus, dass er aus großer Höhe abgestürzt war und das Bein vermutlich gebrochen ist.
Nachdem Filippo sich vollgegessen hatte, ist er hoch auf die Zeder und hat sich in unseren selbstgebauten Kobel zum Schlafen gelegt.
Er blieb auch die nächsten Tage bei uns. Ich hatte gleich am Tag seiner Rückkehr mit Tierkommunikation und Quantenheilung begonnen. Die Quantenheilung tat ihm sichtlich gut, er konnte sein Bein immer besser bewegen und auch wieder besser klettern.
Es war sehr viel los an der Zeder, weil ja auch noch Emilys Nachwuchs dort herumsprang. Alle Eichhörnchen akzeptierten den Eichhörnchen-Opa völlig und er wurde von niemandem gejagt!

Als es ihm besser ging, war ihm vermutlich dann doch zu viel los an der Zeder. Er ging wieder zurück in sein Revier. Dennoch kam er fast täglich vorbei, um zu trinken und sich den Bauch vollzuschlagen! Daraus wurde ein Ritual! Immer wenn ich ihn sah, brachte ich ihm seine geliebten Haselnüsse, und die erste davon nahm er sich von meiner Hand! Auch Karotten brachte ich ihm stets.
Weiterhin machte ich für ihn Quantenheilung, nur nicht mehr täglich.


Da ich in meinem Tierkommunikationsseminar lernte, wie man ein Krafttier findet für andere Tiere, habe ich gleich eins für Filippo gesucht. Und habe für ihn die Eule gefunden! Sie unterstützt und stützt ihn nun beim Laufen und auf dem Baum klettern. Und da sie nachtaktiv ist, beschützt sie ihn auch nachts!


Da es wieder mehr Nahrung in der Natur gibt, wurden die Intervalle, in denen uns Filippo besucht, länger. Er kam so ungefähr einmal pro Woche. Und er kam immer, wenn er Hilfe braucht!


Bei einem seiner letzten Besuche stellte ich fest, dass er eine verletzte, entzündete Zehe hat und ziemlich verklebtes Fell. Ich wußte, dass er nicht mehr sehr lange leben wird und ich tat alles, um ihm seine letzte Lebensphase so angenehm wie möglich zu gestalten!!! Er war im Frieden damit und wußte, dass er bald sterben wird. Ich machte nun wieder täglich Quantenheilung für ihn! Und oft kam er genau im Anschluß an die Behandlung hier vorbei um sich satt zu essen!

Oft kam er dann wieder fast jeden Tag, und es war wieder unser Ritual, dass ich ihm dann seine geliebten Haselnüsse – ohne Schale, um es ihm einfach zu machen, gebracht habe. Die er sich dann aus meiner Hand holte. Ohne Corona und daraus resultierend mein Home Office wäre das so nicht machbar gewesen.

Letzte Woche Mittwoch dann sah ich ihn das letzte Mal. Am Donnerstag kam er nicht und am Freitag bin ich über das Wochenende zu meiner Mutter gefahren. Am Freitag und Samstag wurde er von Rainer fürstlich versorgt!
Ja und am Sonntag morgen dann fand Rainer ihn tot unter der Zeder liegend. Er hatte mir nochmal ein großes Geschenk gemacht – er ist zum Sterben zu uns zurückgekehrt! Welch ein Vertrauen, welch eine Liebe 
Ich bin so dankbar, dass er hier gestorben ist, denn nun weiß ich sicher, dass er nicht mehr lebt und brauche nicht auf seine Rückkehr zu warten.

Filippo ist immer in meinem Herzen, und ist immer bei mir, und auch bei meinen Tierkommunikationen immer mit dabei!!!  

 

Viele denken, und mir ging es genauso, dass nur die roten Eichhörnchen die europäischen Eichhörnchen sind. Und die braunen z.B. zu der nordamerikanischen Grauhörnchenrasse gehören. Dies ist aber gar nicht wahr! In Deutschland gibt es bislang keine Grauhörnchen. Alle hier ansässigen Eichhörnchen gehören zur europäischen Eichhörnchenrasse. Sie haben nur unterschiedlich gefärbtes Fell, es kann rot oder braun oder sogar schwarz sein. Und im Winter sieht das Fell auch manchmal etwas gräulich aus, das ist dann das Winterfell. So wie hier bei Strubbi, der war im Winter richtig grau!

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 In Tannenwäldern gibt es mehr braune und schwarze Eichhörnchen, da diese Farbe ihnen eine bessere Tarnung und Wärmeregulation bietet. Im Eichhörnchenwald in Königsfeld im Schwarzwald haben wir auch überwiegend dunkle Eichhörnchen getroffen, wie hier Speedy!

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Grauhörnchen kommen bislang in Europa nur in Großbritannien und in Italien vor. Sie sind größer und haben einen plumpen Körperbau und besitzen keine Ohrpuschel. Das Problem ist, dass sie größer und robuster sind wie unsere Eichhörnchen und diese nach und nach verdrängen. Und sie übertragen ein Virus, das für unsere Eichhörnchen tödlich ist, die italienischen Eichhörnchen tragen diesen Virus allerdings nicht. Die Insellage von Großbritannien und die Alpen verhindern zum Glück bislang eine Einwanderung der Grauhörnchen nach Deutschland. Allerdings muß auch erwähnt werden, dass in Italien die Grauhörnchen bislang kein Problem darstellen für das europäische Eichhörnchen.  In Großbritannien spielen andere  Gründe, wie nicht einheimische Wälder und die Bejagung für die Verdrängung eine Rolle.

Da dieses Thema auf unseren Märkten immer wieder erwähnt wird, haben wir nun einen Flyer erstellt. Dieser zeigt mit Fotos ganz eindeutig die Unterschiede zwischen den europäischen Eichhörnchen und den amerikanischen Grauhörnchen. Auch an Eichhörnchenhilfen haben wir diesen Flyer schon verschickt, zur Aufklärung der Finder. Außerdem habe ich die Flyer immer in meiner Handtasche dabei!

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Wenn Ihr also braune Eichhörnchen seht, könnt ihr beruhigt sein, auch diese sind einheimische Hörnchen :-)  

Einen ausführlichen Bericht zu den Grauhörnchen gibt es auch auf der Seite der Eichhörnchen-Hilfe Berlin!

  Außerdem gab es vor kurzem einen interessanten Artikel in der F.A.Z. über die amerikanischen Grauhörnchen in England. Dort hat man nämlich festgestellt, dass die Baummarder helfen, den Bestand der Grauhörnchen zu verringern und somit werden die europäischen Eichhörnchen in ihrem Bestand wieder gestärkt. Man sollte einfach mal die Natur machen lassen!

Tierkommunikation mit Wildtieren 

Meine Tierkommunikationslehrerin Pia Mayen hat mich zum Thema Tierkommunikation mit Wildtieren interviewt. Ich erzähle ihr dabei, wie ich mit Eichhörnchen und anderen Wildtieren kommuniziere. Durch das Erlernen der Tierkommunikation und Quantenheilung hat meine Eichhörnchenleidenschaft eine neue Dimension erreicht! Pia erklärt übrigens im Interview sehr schön, was Quantenheilung ist.

Hier geht es zum Video: klick

Man kann es mit Reiki aus der Ferne vergleichen. Und das schöne dabei ist, dass man es eben aus der Ferne machen und so ein empfindliches Wildtier gesundheitlich unterstützen kann! So braucht das Tier für eine Behandlung nicht eingefangen zu werden.

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Inzwischen werde ich auch schon von Wildtierauffangstationen um Hilfe gebeten :-) Mal schauen, was sich noch alles so ergibt mit meiner Begabung. Für mich ist die Tierkommunikation meine Berufung!!! Die Tiere brauchen mich!!!

Und wer weiß, vielleicht kann ich beim Thema Wolf auch unterstützen und vermitteln, dass der Mensch und der Wolf konfliktfreier miteinander leben können!

 

 

 

 

Urlaub an der Müritz

Letztes Jahr hatten wir mal ein anderes Reiseziel gewählt anstatt die Cinque Terre in Italien. Wir waren an der Müritz in der Mecklenburgischen Seenplatte. Auslöser waren unsere Vietnam-Freunde und Tourguides Ly und Heiko. Sie erzählten uns von dem Hafenrestaurant an der Marina Eldenburg, das ihre Tochter dort führt. Deren Mann Steffen Böttcher, auch bekannt als „Stilpirat“ erzählte dann in seinem Mindclass Podcast ebenfalls total begeistert von der Gegend dort.

Und da wir unbedingt mal Ruhe und Natur wollte anstatt viel Trubel und Lärm, fuhren wir dorthin, nach Waren.

Es hat uns sehr gut gefallen und wir haben dort die Ruhe gefunden, die wir suchten! Wir wohnten direkt im Hotel am Müritz-Nationalpark. Dort kann man schöne Wanderungen machen zu den vielen Seen oder mit dem Fahrrad umher fahren.

Und es gibt dort ganz viel Natur und Tiere und natürlich Ruhe!

 

Die Füchsin

Besonders toll war, dass an unserem Hotel früh morgens immer eine Füchsin entlang spaziert ist. Dafür sind wir dann auch gerne schon vor 6 Uhr aufgestanden und haben uns sehr über die entstandenen Fotos gefreut!

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So viele Tiere - und ein Eichhörnchenweg

Und auch sonst haben wir sehr viele Tiere gesehen – Kormorane, Schwalben, Mauersegler, Fischadler und Seeadler und die wunderbaren Kraniche.

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 Es gibt dort natürlich auch einen Eichhörnchenwanderweg!

Ein Eichhörnchen habe ich dann auch dort gesehen :-D Ich war gerade am Malen als ich es keckern hörte!

 

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Das Hafenrestaurant

Das Hafen-Restaurant von Caroline und Annett haben wir natürlich auch besucht und haben dort sehr lecker gegessen! Schaut dort mal vorbei wenn ihr in Waren seid. Es ist an der Marina Eldenburg und sehr schön gelegen.

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Fotoworkshop mit Hermann Hirsch

Da wir schonmal in der Gegend waren, wollten wir auch gerne einen Eisvogel fotografieren und einen Fotoworkshop machen. Wir hatten das große Glück, dass Hermann Hirsch - Nature Photography zur gleichen Zeit in der Gegend an der Feldberger Seenlandschaft war. Und wir haben einen zweitägigen Workshop bei ihm gebucht und konnten mit ihm die Ansitzhütten von Ranger-Tours by Fred Bollmann benutzen :-)
Und wie es bei der Wildtierfotografie so ist, wir haben sehr lange gewartet bis endlich der Eisvogel dort auftauchte, wo wir ihn auch fotografieren konnten :-)
Umso mehr haben wir uns dann natürlich gefreut, als er schließlich aufgetaucht ist!

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Am nächsten Tag haben wir eine andere Ansitzhütte benutzt. Um 6 Uhr morgens waren wir bereits dort vor Ort und haben frierend und ohne Frühstück darin gewartet. Und wir wurden belohnt! Ein Rotmilan kam und wir konnten ihn ausgiebig bewundern und fotografieren. Natürlich haben wir mit Hermann noch mehr erkundet, wir waren in schönen Wäldern unterwegs und abends haben wir uns auf die Pirsch nach Rehen gemacht. So ein Fotoworkshop mit ihm können wir absolut empfehlen!!!

 

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Mein Krafttier, das mich mein Leben lang begleitet

Letztes Wochenende war ich wieder bei meinem Tierkommunikationsseminar. Es war das erste Mal seit dem Lock down, dass wir uns treffen konnten.
Und dieses Mal stand einer der schönsten Kursinhalte auf dem Programm, die schamanische Krafttierreise, um unser eigenes Krafttier zu finden!!! 

Bei der schamanischen Krafttierreise geht man durch Trommelrhythmen in Trance (Theta-Phase des Gehirns). Bevor man auf diese schamanische Reise geht, setzt man sich eine Intention. Unsere Intention war, unser Krafttier zu finden. Und dann sucht man sich ein Loch oder Astloch und taucht ab in die Unterwelt und geht auf Reise.

Ja und bei mir war das eine ganz große Überraschung, was mein Krafttier ist, das mich zeitlebens begleitet! 

Es ist…

Also es ist wirklich…

Jetzt kommts…

Es ist ein Eichhörnchen!!! 

So eine Überraschung aber auch!!! Ich glaube Pia, unsere Kursleiterin und die anderen Teilnehmerinnen - wir nennen uns liebevoll „Wölfinnen“, da unser Gruppen-Krafttier der Wolf ist – waren auch überrascht 😊

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Mein Krafttier, das Eichhörnchen sitzt immer auf meinem Kopf! :-D Und begleitet mich überall hin und unterstützt mich bei allem. Es ist natürlich auch dabei, wenn ich eine Tierkommunikation mache! Das sieht dann so aus wie auf dem Bild, das ich dazu gemalt habe!



 

 

Tierkommunikation mit Eichhörnchen

Hier auf meiner Homepage gibt es einen neuen Reiter "Tierkommunikation mit Eichhörnchen". Seit Dezember 2019 mache ich nämlich eine Ausbildung zur Tierkommunikatorin und werde unter diesem neuen Reiter euch meine Erlebnisse dazu mitteilen.

Wie alles begann...

Eine Kollegin hatte mir von der Tierkommunikation und von Pia erzählt. Das fand ich ganz interessant und hatte Pia’s Facebook Seite Tierzeichen abonniert. Aber so sehr interessiert hatte es mich dann doch nicht, da ich ja keine Haustiere habe. Doch dann habe ich einen Blogbeitrag von Pia gelesen. Dabei ging es darum, wie sie die Tierkommunikation bei Wildtieren anwendet, um zu vermeiden, dass ihr ein Wildtier vors Auto läuft.

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Und da wurde ich plötzlich hellwach und dachte, wow, das kann man ja auch bei Wildtieren anwenden! Dann funktioniert das ja auch bei Eichhörnchen!

Als ich Pia daraufhin anschrieb und mein Interesse an einem Basiskurs bekundete, um Tierkommunikation mit Eichhörnchen zu lernen, war sie erst etwas skeptisch. Sie meinte, dass das schon funktioniert, und es auch sehr interessant ist, was sie erzählen. Aber dass die Wildtiere nicht immer Interesse an einer Kommunikation haben.

Nun, da kannte Pia mich ja auch noch nicht :-D

Es wurde mir im Basiskurs schon klar, dass ich ein besonderes Talent in Bezug auf Wildtiere habe und die Tierkommunikation mit ihnen richtig gut funktioniert! Und so hatte ich meinen ersten „Fall“, ein an einem Schädel-Hirn-Trauma leidendes verletztes adultes Eichhörnchen namens Dizzy schon während des Basiskurses. Aber davon erzähle ich ein anderes Mal.

Mir war nach dem Basiskurs bzw. auch vorher schon klar, dass ich die einjährige Masterkurs-Ausbildung zur Tierkommunikatorin bei Pia machen werde.

Und seit Dezember 2019 bin ich nun mit dabei, in einer wunderbaren Gruppe, deren Krafttier der Wolf ist!

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