Das Freitagshörnchen Schrammi

Das Freitagshörnchen Schrammi

Ja ihr habt richtig gelesen - heute stelle ich euch Schrammi vor! Insider wissen, dass sie im Park Planten un Blomen in Hamburg lebt und oft von Birte und Carsten, den Autoren des Buches "Eichhörnchen entdecken" fotografiert wird. Da sich die Sulzbachhörnchen, und ganz besonders das Freitags-Sulzbachhörnchen nicht sehen läßt, gibt es eben Fotos der Hamburger "(Futter) Konkurrenz" ;-)

Es war mir eine große Freude, Birte und Carsten bei meinem Hamburg Trip persönlich kennenzulernen und mit ihnen auf Eichhörnchen Safari zu gehen!

Bei unserem Treffpunkt hatte es noch in Strömem gegossen, hat dann aber zum Glück schnell aufgehört zu regnen. Leider waren die Lichtverhältnisse nicht so gut, deshalb rauschen die Fotos ziemlich.

Zuerst kamen wir an jungen Enten vorbei, und auch die wurden gefüttert - mit Sonnenblumenkernen, die ihnen offensichtlich auch schmecken.

Als wir dann zu der Stelle kamen, an der man oft Schrammi trifft, haben wir tatsächlich gleich ein Eichhörnchen gesehen. Erst nach einer Weile war es klar, dass es wirklich Schrammi ist.

Sie kam sogar ganz nah heran und fraß aus Carstens Hand! Das war ein tolles Erlebnis, da unsere Sulzbachhörnchen nicht so nahe herankommen.

Allerdings war sie auch etwas verwirrt, da sich ihr so viele Hände entgegenstreckten. Sie wählte immer Carsten, weil er ihr vermutlich vertraut ist :-)

Als sie dann irgendwann verschwand, zeigten uns Birte und Carsten noch das Café, in dem es Futter für die Eichhörnchen wie auch für die Meisen gibt. Auf dem Weg dorthin hatten wir dann auch nochmal ein Eichhörnchen gesehen.

Krähen waren natürlich auch in der Nähe, und so haben wir ihnen auch eine Nuß hingeworfen. Sie waren allerdings erst ganz mißtrauisch und haben sich erst nach einer Weile an die Nuß getraut. Und wußten nicht so recht, wie sie sie aufbekommen.

Es war ein tolles Erlebnis und ich hoffe, wir können das irgendwann mal wiederholen - vielleicht auch mal in Sulzbach oder in Frankfurt. Eine Eichhörnchen-Safari macht richtig viel Spaß :-)

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und nochmal herzlichen Dank an Birte und Carsten für diese tolle Idee :-)

Kleiner Nachtrag - es ließ sich dann doch noch ein Freitagshörnchen blicken - unsere Willi :-)

Sie hat sich die Nuß geschnappt und grüßt die Hamburgerin Schrammi ganz herzlich!!!

 

 

 


 

Das Freitagshörnchen ???

Das Freitagshörnchen???

Jaja, seit ich die Serie das Freitagshörnchen gestartet habe, mobben mich ja meine Eichhörnchen ziemlich im Stich gelassen! Gerade freitags sind sie nie da!!! Als würden sie es ahnen, daß sie schon wieder fotografiert werden sollen…
Da ich diesen Freitag zudem schon wieder unterwegs bin, hab ich mir aber dennoch etwas Schönes ausgedacht.

Das Freitagshörnchen??? Nein - Hugo!!!

Erinnert ihr euch an Antonia, wie sie aus dem Kobel herausschaut?



Nun, vor kurzem schaute ein ganz anderer Geselle aus diesem Kobel heraus. Das Freitagshörnchen Hugo – ähh nein, der Freitagsgrünspecht Hugo!!!
Frei nach dem Motto – sind die Eichhörnchen aus dem Haus, tanzen die Vögel im Kobel ;-)



Ja im Moment haben die Vögel sich ihr Revier zurückerobert, Meisen, Grünspechte, Spatzen und Amseln, Grünfinken, Stieglitze etc. Seit die Eichhörnchen seltener kommen, holen sich die Meisen die Sonnenblumenkerne. Und die erfahrenen Meisen schaffen es sogar, in den Eichhörnchenfutterkasten zu fliegen. Auch die Eichhörnchentränke wird von den Vögeln genutzt - als Badewanne :-)

Aber auch die Meisen untersuchen den Kobel - hier sogar sowohl eine Blau- als auch eine Kohlmeise :-)



Aber dennoch zeigt sich noch ab und zu ein Eichhörnchen. Ich vermute es ist Willi. Sie ist derzeit sehr wählerisch und alles außer Walnüsse lehnt sie ab.



Ich wünsche ein schönes Wochenende! Meins wird erlebnisreich und ich hoffe, ich kann euch demnächst hier zeigen, was ich erlebt habe...

Das Freitagshörnchen Wilhelm

Das Freitagshörnchen Wilhelm

Diesen Freitag bin ich mal wieder unterwegs, und zwar zu den Bregenzern Festspielen! Der „Eichhörnchenpapa“ hält zwar die Stellung, aber hat wenig Zeit zum Fotografieren. Deshalb stelle ich wieder eins unserer Sulzbachhörnchen-Familie vor:

Diesmal Wilhelm – Wilhelmine genannt auf dem Kalender.

Ich vermute, dass er der Vater von Fips und Filippa ist. Ein braunes Eichhörnchen, das letztes Jahr in unserer Sibirischen Hängefichte, die neben der Zeder steht, seinen Kobel gebaut hat. Ich habe leider nicht allzu viele Fotos von ihm.

Irgendwann als die Jungen geboren waren, ist er aber dann verschwunden und sein Kobel verfällt leider.


Mir gefallen die braunen Hörnchen besonders gut, leider haben wir nicht so sehr viele davon und meist verschwinden diese irgendwann. Aber es gibt auch immer wieder braunen Nachwuchs :-)

 

 

Das Freitagshörnchen...

...Sommerloch

Derzeit kommen die Eichhörnchen ja etwas unregelmäßig. Obwohl sie in den letzten Tagen schon wieder öfter vorbeischauen - manchmal morgens, manchmal am frühen oder auch späten Abend. Gestern war auch ein ganz süßes Hörnchen da, hat in die beiden Futterkästen geschaut, war mit dem Ergebnis aber nicht so zufrieden. Dann kam es fast an unsere Terrasse und hat ganz süß Männchen gemacht. Leider hatte ich den Foto gerade nicht griffbereit. Ich denke es war Willi :-)

Da heute noch kein Hörnchen da war, nutze ich das Sommerloch, um die Sulzbachhörnchen vorzustellen!

 Die Sulzbachhörnchen – vom Leben einer hessischen Eichhörnchenfamilie

 Seitdem ich für dieses Jahr einen Kalender mit den Fotos unserer Eichhörnchen gestaltet habe, haben sie auch einen Namen – die Sulzbachhörnchen. Denn sie leben auf und um eine Zeder in einem Reihenhausgarten in Sulzbach / Taunus!

Willi - die Stammesmutter und inzwischen auch Großmutter
Willi hat sich ja dann als Eichhörnchendame herausgestellt und ist die Mutter, nicht der Vater wie fälschlicherweise auf dem Kalender behauptet. Ist also eigentlich eine Wilma, aber da sich der Name schon so eingebürgert hat, bleibt es auch dabei. Denn Willi ziert z.B. auch lustige Schilder von meiner DaWanda Kollegin Marina und auch Schmuckketten meiner Kollegin Dany sowie Tassen, Grußkarten... etc.

Mit Willi fing alles an, zuerst haben wir einen tollen Film mit ihr gedreht, als sie versucht, unseren Pflanzenwinterschutz zu klauen.

http://youtu.be/4RWt77Unqmg

Das Juteband ist toll fürs Auskleiden des Kobels ;-)

Und um sie öfters zu sehen und auch fotografieren zu können, haben wir dann für sie einen Futterkasten gebaut. Und sogar einen Kobel, aber bislang bevorzugt sie ihren eigenen Kobel, den sie auf unserer Zeder gebaut hat. Dort kommt auch immer ihr Nachwuchs zur Welt - den ich natürlich auch bald vorstellen werde :-)

Wenn die Sonnenblumenkerne nicht zu ihr bzw. dem Futterkasten wandern, bedient sie sich auch schonmal selber...

 

Hier bekommt sie mal wieder 1a Haltungsnoten beim Springen! Leider ist sie meist zu schnell und die Bilder werden selten scharf.

 

Sie ist eine tolle und erfahrene Mutter und läßt sich jedes Jahr schwere Balanceübungen für ihre Kinder einfallen. Aber dazu ein andermal mehr... :-)

 

 

 

 

Das Freitagshörnchen Fips

Das Freitagshörnchen...

...Sommerloch. Heute hab ich zum Anlocken eines Hörnchens extra Nüsse und Karotten ausgelegt. Leider bislang ohne Erfolg.

Vermutlich war das Freitagshörnchen da, als ich noch geschlafen habe! Deshalb mach ich weiter mit der Reihe "Die Sulzbachhörnchen stellen sich vor".

Diesmal stelle ich Fips vor, Willis Sohn vom letzten Jahr. Ein roter Eichkater, der manchmal etwas tollpatschig ist.

 

Wie jedes junge Eichhörnchenkind erkundet er neugierig seine Umgebung. Auch so ein Meisenkasten wird neugierig untersucht :-)

"Komm schon, versuch es, du schaffst das!!!"

Willi hatte sich letztes Jahr eine besonders schwierige Übung überlegt. Ihre zwei Kinder mußten, so naß wie sie waren, über den dünnen Drahtzaun balancieren. Fips wollte erst nicht so recht :-)

Und nach der Übung ist er fix und fertig den Baum hoch in seinen Kobel :-)

 

 

 

Das Freitagshörnchen Strubbi

Während ich noch auf das Freitagshörnchen warte, stelle ich schonmal Strubbi vor. Derzeit machen sich die Eichhörnchen ja etwas rar, da es in der Umgebung viele leckere Sachen gibt. Äpfel gehen z.B. derzeit gar nicht. Aber Sonnenblumenkerne und Karotten schon, deshalb hoffe ich noch auf einen Besuch. Aber es ist gut so, daß die Hörnchen nicht abhängig werden von einer Futterstelle!

Strubbi war, als er noch sein Winterfell hatte, ein sehr strubbeliges Eichhörnchen! Und seine Ohrpuschel liegen auch ganz witzig, berühren sich in der Mitte. Antons Puschelohren sehen übrigens ganz ähnlich aus, deshalb vermute ich, dass Strubbi Antons und Antonias Vater ist. Außerdem hat Mutter Willi Strubbi nie verjagt wenn er an oder auf der Zeder war, obwohl sie ja dort den Kobel mit ihren Jungen hatte.

Ich nenne Strubbi auch das Halb-Acht Hörnchen, da er im Frühjahr immer um halb acht aufgetaucht ist.

Seit dem Fellwechsel kann ich ihn leider nicht mehr so gut erkennen :-) Deshalb gibt es hier nur Fotos vom Winterfell ;-)

Strubbi war im März an seinem linken Hinterlauf verletzt, aber die Verletzung war zum Glück nicht so schlimm und ist von selbst wieder geheilt. Man hat aber noch sehr lange die kahlen Stellen im Fell gesehen.