Unser Buch Eichhörnchen ganz nah

Unser Buch "Eichhörnchen ganz nah - die Geschichte einer Freundschaft" ist beim BLV Verlag erschienen.

ISBN Nr. 978-3-8354-1585-0

Bestellbar hier beim BLV Verlag oder bei jeder Buchhandlung.

Viel Spaß beim Lesen!

9783835415850

 

 

 

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Über uns

Wir sind Heike Adam, Designerin und Malerin und Rainer Kauffelt, Systemadministrator und Fotograf und wohnen in Sulzbach/Taunus bei Frankfurt. Im Eichhoernchenblog möchten wir unser Wissen über die Eichhörnchen weitergeben sowie die Fotos zeigen, die wir fast täglich von unseren Sulzbachhörnchen machen.

Viele denken, und mir ging es genauso, dass nur die roten Eichhörnchen die europäischen Eichhörnchen sind. Und die braunen z.B. zu der nordamerikanischen Grauhörnchenrasse gehören. Dies ist aber gar nicht wahr! In Deutschland gibt es bislang keine Grauhörnchen. Alle hier ansässigen Eichhörnchen gehören zur europäischen Eichhörnchenrasse. Sie haben nur unterschiedlich gefärbtes Fell, es kann rot oder braun oder sogar schwarz sein. Und im Winter sieht das Fell auch manchmal etwas gräulich aus, das ist dann das Winterfell. So wie hier bei Strubbi, der war im Winter richtig grau!

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 In Tannenwäldern gibt es mehr braune und schwarze Eichhörnchen, da diese Farbe ihnen eine bessere Tarnung und Wärmeregulation bietet. Im Eichhörnchenwald in Königsfeld im Schwarzwald haben wir auch überwiegend dunkle Eichhörnchen getroffen, wie hier Speedy!

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Grauhörnchen kommen bislang in Europa nur in Großbritannien und in Italien vor. Sie sind größer und haben einen plumpen Körperbau und besitzen keine Ohrpuschel. Das Problem ist, dass sie größer und robuster sind wie unsere Eichhörnchen und diese nach und nach verdrängen. Und sie übertragen ein Virus, das für unsere Eichhörnchen tödlich ist, die italienischen Eichhörnchen tragen diesen Virus allerdings nicht. Die Insellage von Großbritannien und die Alpen verhindern zum Glück bislang eine Einwanderung der Grauhörnchen nach Deutschland. Allerdings muß auch erwähnt werden, dass in Italien die Grauhörnchen bislang kein Problem darstellen für das europäische Eichhörnchen.  In Großbritannien spielen andere  Gründe, wie nicht einheimische Wälder und die Bejagung für die Verdrängung eine Rolle.

Da dieses Thema auf unseren Märkten immer wieder erwähnt wird, haben wir nun einen Flyer erstellt. Dieser zeigt mit Fotos ganz eindeutig die Unterschiede zwischen den europäischen Eichhörnchen und den amerikanischen Grauhörnchen. Auch an Eichhörnchenhilfen haben wir diesen Flyer schon verschickt, zur Aufklärung der Finder. Außerdem habe ich die Flyer immer in meiner Handtasche dabei!

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Wenn Ihr also braune Eichhörnchen seht, könnt ihr beruhigt sein, auch diese sind einheimische Hörnchen :-)  

Einen ausführlichen Bericht zu den Grauhörnchen gibt es auch auf der Seite der Eichhörnchen-Hilfe Berlin!

  Außerdem gab es vor kurzem einen interessanten Artikel in der F.A.Z. über die amerikanischen Grauhörnchen in England. Dort hat man nämlich festgestellt, dass die Baummarder helfen, den Bestand der Grauhörnchen zu verringern und somit werden die europäischen Eichhörnchen in ihrem Bestand wieder gestärkt. Man sollte einfach mal die Natur machen lassen!

 

Da ich immer wieder gefragt werde, was man Eichhörnchen füttern sollte, gibt es hier nochmal die ausführlichen Infos dazu. Nicht alles ist geeignet, auch nicht alles, was im Handel so angeboten wird – es gibt dort tatsächlich auch spezielles Eichhörnchenfutter.

Man kann Eichhörnchen problemlos zufüttern, da sie sich niemals an nur eine Futterstelle gewöhnen. Es ist sogar sehr sinnvoll, die Eichhörnchen zuzufüttern. Denn durch die lange Trockenheit in vielen Gegenden Deutschlands finden sie jetzt im Herbst nicht mehr so viel Nahrung.

Ideal ist eine erhöhte Futterstelle, z.B. an einem Baum, so daß sie vor Feinden besser geschützt sind und schnell auf den Baum fliehen können. Es ist auch gut mehrere Freßstellen anzubieten, dann können sich die Eichhörnchen aus dem Weg gehen.

Manchmal liegt auf der Plattform soviel Futter, dass das Hörnchen gar keinen Platz mehr zum Sitzen hat ;-)

 Nüsse sind natürlich ideal, aber es sollten einheimische Nüsse sein. Also Walnüsse und Haselnüsse. Auch die Nüsse der Baumhasel schmecken ihnen, diese haben eine etwas härtere Schale und sind nicht ganz so aromatisch. Außerdem schmecken ihnen Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Zapfen, Bucheckern und auch Obst und Gemüse wie Karotten, Äpfel, Zucchini, Trauben, Birnen, Wassermelonen. Kohl vertragen sie allerdings nicht! Sie mögen aber auch Eßkastanien und sogar Pilze. Bitte beachten, dass im Winter bei Frost kein Gemüse und Obst gefüttert werden sollte, dies kann zu Koliken führen.

Am besten die Nüsse und auch Sonnenblumenkerne mit Schale füttern, die Hörnchen brauchen dies damit ihre Zähne, die ständig nachwachsen, abgenutzt werden.

Mmmhh, Sonnenblumenkerne riechen so lecker !!!

 

Es wird übrigens empfohlen, keine Erdnüsse zu füttern. Denn erstens ist es keine einheimische Nahrung, und zweitens sind diese durch den langen Transportweg auch oft mit Schimmel befallen. Ich halte mich auch daran und füttere diese nicht. In Fertigmischungen sind übrigens oft sehr viele Erdnüsse mit enthalten!

Wichtig, bitte keine Mandeln füttern! Diese können giftig für die Eichhörnchen sein! Denn die Süßmandeln, die es hier zu kaufen gibt, haben immer auch ein paar wenige Bittermandeln mit am Baum. Diese können nicht herausgefiltert werden, weil das zu aufwendig wäre. Aber genau diese Bittermandeln sind für Eichhörnchen aufgrund ihres geringen Körpergewichtes giftig.

Bei selber gesammelten Walnüssen sollte man beachten, dass diese getrocknet werden sollten, so daß sie nicht mit Schimmel befallen werden. Unter diesem Link findet Ihr eine Anleitung, wie Walnüsse richtig getrocknet werden. In Kurzform: Die Nüsse nicht waschen und auch nicht im Ofen trocknen. Am besten die Nüsse in einem dunklen und warmen Ort ausbreiten und vier bis sechs Wochen bei einer Raumtemperatur zwischen 22 - 25 Grad trocknen. Die Nüsse immer wieder wenden.

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 Unser Futter-Wintervorrat beim Trocknen!

Die Eichhörnchen sollten auf jeden Fall vom Winter bis in den Sommer hinein gefüttert werden. Da sie keinen Winterschlaf halten, gehen sie im Winter alle paar Tage auf Nahrungssuche. Und im Frühjahr und Sommer ist meist das Nahrungsangebot noch nicht so groß, bis dann die ersten Früchte und Samen reifen. Durch die lange Trockenheit in den letzten zwei Sommern empfehle ich sogar, die Eichhörnchen auch noch im Herbst zuzufüttern.

Als wir mit dem Füttern angefangen haben, sind uns irgendwann die Nüsse ausgegangen. Dann haben wir mit Sonnenblumenkernen weiter gefüttert. Und haben festgestellt, daß diese sehr beliebt bei den Hörnchen sind! Und die Reste fressen dann die Vögel!

Es gibt ja regional ganz unterschiedliche Vorlieben bei den Hörnchen. Äpfel und Karotten mögen unsere Hörnchen auch sehr gerne, wobei Karotten am Beliebtesten sind. Trauben mögen sie gar nicht und auch keine Eßkastanien.

Wir beziehen unsere Haselnüsse von Martls Nuss-Shop und sind damit sehr zufrieden, und die Hörnchen lieben diese Nüsse!

Außerdem gibt auch bei Hansemanns Team zwei ausgewogene Futtermischungen, die zusammen mit der Eichhörnchenhilfe Stuttgart entwickelt wurden. Diese durften unsere Hörnchen sogar vorab testen, hier ist ein Video dazu :-)


Und immer auch eine Schale mit frischem Wasser anbieten, denn Eichhörnchen brauchen viel Wasser. Aber diese immer wieder neu befüllen und auch immer wieder reinigen, damit sich keine Krankheitskeime ausbreiten.

Viel Spaß beim Füttern und Beobachten der Baumfüchse :-)

 

 

Gute Neuigkeiten: Mein erster Podcast startet!

 

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Juhu, nun ist es endlich soweit! Mein Podcast ist online!

Er trägt den Titel "Heike's Eichhörnchen Podcast"

Der Eichhörnchenblog blickt in die Welt der Wildtiere und der Tierkommunikation.

Vor sechs Jahren, am 15. Juni 2014 habe ich meinen Eichhörnchenblog gestartet! Inzwischen hat sich die Technik weiterentwickelt und Podcasts sind eine tolle Möglichkeit, von überall unterwegs zuzuhören. Auch ich nutze Podcasts inzwischen sehr häufig. Und deshalb ist es jetzt an der Zeit, meinen eigenen Podcast zu starten! 

Hier ist der Link: klick

 

Ja und was habe ich so geplant im Podcast? Ich werde natürlich ganz viel von Eichhörnchen berichten. Meine Erfahrungen und Erlebnisse und ganz viele Tipps weitergeben. Auch über  andere Wildtiere möchte ich sprechen.

Und natürlich möchte ich auch über die Tierkommunikation berichten. Was das ist und wie sie funktioniert und wie ich sie anwende und was für Erfolge ich damit erziele. Auch Interviews habe ich vor zu führen.

Freuen würde ich mich sehr, wenn du Anregungen, Fragen und Wünsche hast, was ich im Podcast erzählen soll.

Dafür kannst du mir gerne schreiben unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

 

 

Viele denken, und mir ging es genauso, dass nur die roten Eichhörnchen die europäischen Eichhörnchen sind. Und die braunen z.B. zu der nordamerikanischen Grauhörnchenrasse gehören. Dies ist aber gar nicht wahr! In Deutschland gibt es bislang keine Grauhörnchen. Alle hier ansässigen Eichhörnchen gehören zur europäischen Eichhörnchenrasse. Sie haben nur unterschiedlich gefärbtes Fell, es kann rot oder braun oder sogar schwarz sein. Und im Winter sieht das Fell auch manchmal etwas gräulich aus, das ist dann das Winterfell. So wie hier bei Strubbi, der war im Winter richtig grau!

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 In Tannenwäldern gibt es mehr braune und schwarze Eichhörnchen, da diese Farbe ihnen eine bessere Tarnung und Wärmeregulation bietet. Im Eichhörnchenwald in Königsfeld im Schwarzwald haben wir auch überwiegend dunkle Eichhörnchen getroffen, wie hier Speedy!

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Grauhörnchen kommen bislang in Europa nur in Großbritannien und in Italien vor. Sie sind größer und haben einen plumpen Körperbau und besitzen keine Ohrpuschel. Das Problem ist, dass sie größer und robuster sind wie unsere Eichhörnchen und diese nach und nach verdrängen. Und sie übertragen ein Virus, das für unsere Eichhörnchen tödlich ist, die italienischen Eichhörnchen tragen diesen Virus allerdings nicht. Die Insellage von Großbritannien und die Alpen verhindern zum Glück bislang eine Einwanderung der Grauhörnchen nach Deutschland. Allerdings muß auch erwähnt werden, dass in Italien die Grauhörnchen bislang kein Problem darstellen für das europäische Eichhörnchen.  In Großbritannien spielen andere  Gründe, wie nicht einheimische Wälder und die Bejagung für die Verdrängung eine Rolle.

Da dieses Thema auf unseren Märkten immer wieder erwähnt wird, haben wir nun einen Flyer erstellt. Dieser zeigt mit Fotos ganz eindeutig die Unterschiede zwischen den europäischen Eichhörnchen und den amerikanischen Grauhörnchen. Auch an Eichhörnchenhilfen haben wir diesen Flyer schon verschickt, zur Aufklärung der Finder. Außerdem habe ich die Flyer immer in meiner Handtasche dabei!

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Wenn Ihr also braune Eichhörnchen seht, könnt ihr beruhigt sein, auch diese sind einheimische Hörnchen :-)  

Einen ausführlichen Bericht zu den Grauhörnchen gibt es auch auf der Seite der Eichhörnchen-Hilfe Berlin!

  Außerdem gab es vor kurzem einen interessanten Artikel in der F.A.Z. über die amerikanischen Grauhörnchen in England. Dort hat man nämlich festgestellt, dass die Baummarder helfen, den Bestand der Grauhörnchen zu verringern und somit werden die europäischen Eichhörnchen in ihrem Bestand wieder gestärkt. Man sollte einfach mal die Natur machen lassen!

Filippo 

*2013 † 12. Juli 2020

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Filippo wurde auf unserer Zeder geboren. Er war der erste Eichhörnchen-Nachwuchs, den wir in unserem Garten hatten, zusammen mit seinem Bruder Fips. Seine Mutter, von uns Willi genannt, war das erste Eichhörnchen, das sehr nah an uns heran kam.
Als Filippo erwachsen wurde, suchte er sich ein Revier, das ein ganzes Stück von unserem Garten entfernt liegt. Dennoch kam er immer jedes Frühjahr zurück, immer dann, wenn er in seinem Revier keine Nahrung und kein Wasser mehr fand.
Als er vor einem Jahr, im Alter von sechs Jahren am Ostermontag wieder zu uns zurückkam, war das ein Wunder für mich! Eichhörnchen werden in Freiheit im Schnitt so um die drei Jahre alt. Bei guten Bedingungen wie Unterstützung in Form von Zufütterung und optimaler Umgebung können sie auch fünf bis 8 Jahre alt werden. Zehn Jahre ist extrem selten und wenn, dann eher nur in Gefangenschaft mit Unterbringung in einer Außenvoliere mit natürlicher Ausstattung.
Vor einem Jahr wirkte Filippo schon recht alt und er hatte Probleme mit seinem Bein. Dennoch gelang ihm das Klettern noch sehr gut! Rainer meinte, dass Filippo wohl den Winter nicht überstehen würde…

Ja und dann kam mein persönliches Wunder 2.0!!!
Am 27. April entdeckte Rainer ein braunes Eichhörnchen auf unserem Eichhörnchentisch. Es erinnerte mich an Filippo, aber das Fell wirkte viel heller, als ich es in Erinnerung hatte.
Da es alle dort liegenden Nüsse aufgefressen hatte, machte ich ganz vorsichtig die Tür auf und hielt ihm meine Hand voller Nüsse hin, die auch sofort genommen wurden!!!  Spätestens da war mir klar, dass es wirklich Filippo ist!!! Auch an seinen zerfetzten Ohren erkannte ich ihn wieder.
Leider sah er nicht gut aus. Sein rechtes Hinterbein stand ziemlich ab und er lief vorwiegend auf drei Beinen. Auf dem Futterkasten sitzend rutschte er ab und fiel auf den Boden. Es war zum Glück kein tiefer Fall.
Eine befreundete Tierkommunikatorin sprach mit ihm und fand heraus, dass er aus großer Höhe abgestürzt war und das Bein vermutlich gebrochen ist.
Nachdem Filippo sich vollgegessen hatte, ist er hoch auf die Zeder und hat sich in unseren selbstgebauten Kobel zum Schlafen gelegt.
Er blieb auch die nächsten Tage bei uns. Ich hatte gleich am Tag seiner Rückkehr mit Tierkommunikation und Quantenheilung begonnen. Die Quantenheilung tat ihm sichtlich gut, er konnte sein Bein immer besser bewegen und auch wieder besser klettern.
Es war sehr viel los an der Zeder, weil ja auch noch Emilys Nachwuchs dort herumsprang. Alle Eichhörnchen akzeptierten den Eichhörnchen-Opa völlig und er wurde von niemandem gejagt!

Als es ihm besser ging, war ihm vermutlich dann doch zu viel los an der Zeder. Er ging wieder zurück in sein Revier. Dennoch kam er fast täglich vorbei, um zu trinken und sich den Bauch vollzuschlagen! Daraus wurde ein Ritual! Immer wenn ich ihn sah, brachte ich ihm seine geliebten Haselnüsse, und die erste davon nahm er sich von meiner Hand! Auch Karotten brachte ich ihm stets.
Weiterhin machte ich für ihn Quantenheilung, nur nicht mehr täglich.


Da ich in meinem Tierkommunikationsseminar lernte, wie man ein Krafttier findet für andere Tiere, habe ich gleich eins für Filippo gesucht. Und habe für ihn die Eule gefunden! Sie unterstützt und stützt ihn nun beim Laufen und auf dem Baum klettern. Und da sie nachtaktiv ist, beschützt sie ihn auch nachts!


Da es wieder mehr Nahrung in der Natur gibt, wurden die Intervalle, in denen uns Filippo besucht, länger. Er kam so ungefähr einmal pro Woche. Und er kam immer, wenn er Hilfe braucht!


Bei einem seiner letzten Besuche stellte ich fest, dass er eine verletzte, entzündete Zehe hat und ziemlich verklebtes Fell. Ich wußte, dass er nicht mehr sehr lange leben wird und ich tat alles, um ihm seine letzte Lebensphase so angenehm wie möglich zu gestalten!!! Er war im Frieden damit und wußte, dass er bald sterben wird. Ich machte nun wieder täglich Quantenheilung für ihn! Und oft kam er genau im Anschluß an die Behandlung hier vorbei um sich satt zu essen!

Oft kam er dann wieder fast jeden Tag, und es war wieder unser Ritual, dass ich ihm dann seine geliebten Haselnüsse – ohne Schale, um es ihm einfach zu machen, gebracht habe. Die er sich dann aus meiner Hand holte. Ohne Corona und daraus resultierend mein Home Office wäre das so nicht machbar gewesen.

Letzte Woche Mittwoch dann sah ich ihn das letzte Mal. Am Donnerstag kam er nicht und am Freitag bin ich über das Wochenende zu meiner Mutter gefahren. Am Freitag und Samstag wurde er von Rainer fürstlich versorgt!
Ja und am Sonntag morgen dann fand Rainer ihn tot unter der Zeder liegend. Er hatte mir nochmal ein großes Geschenk gemacht – er ist zum Sterben zu uns zurückgekehrt! Welch ein Vertrauen, welch eine Liebe 
Ich bin so dankbar, dass er hier gestorben ist, denn nun weiß ich sicher, dass er nicht mehr lebt und brauche nicht auf seine Rückkehr zu warten.

Filippo ist immer in meinem Herzen, und ist immer bei mir, und auch bei meinen Tierkommunikationen immer mit dabei!!!  

 

Tierkommunikation mit Wildtieren 

Meine Tierkommunikationslehrerin Pia Mayen hat mich zum Thema Tierkommunikation mit Wildtieren interviewt. Ich erzähle ihr dabei, wie ich mit Eichhörnchen und anderen Wildtieren kommuniziere. Durch das Erlernen der Tierkommunikation und Quantenheilung hat meine Eichhörnchenleidenschaft eine neue Dimension erreicht! Pia erklärt übrigens im Interview sehr schön, was Quantenheilung ist.

Hier geht es zum Video: klick

Man kann es mit Reiki aus der Ferne vergleichen. Und das schöne dabei ist, dass man es eben aus der Ferne machen und so ein empfindliches Wildtier gesundheitlich unterstützen kann! So braucht das Tier für eine Behandlung nicht eingefangen zu werden.

Wildtierflsterei Interview mit Pia fr blog

 

Inzwischen werde ich auch schon von Wildtierauffangstationen um Hilfe gebeten :-) Mal schauen, was sich noch alles so ergibt mit meiner Begabung. Für mich ist die Tierkommunikation meine Berufung!!! Die Tiere brauchen mich!!!

Und wer weiß, vielleicht kann ich beim Thema Wolf auch unterstützen und vermitteln, dass der Mensch und der Wolf konfliktfreier miteinander leben können!